Eine sehr gute Partnerwahl ist Voraussetzung, was will man mit seiner Zucht erreichen, welche Gene sind das Ziel. Ist dieses alles abgewogen nimmt man Kontakt mit dem Deckrüdenbesitzer seines Vertrauens auf.



- es wird ein Decktermin zu der zu erwartenen Läufigkeit vereinbart
- ein erfolgreicher Deckakt dauert 10-30 min und das Paar sollte „hängen“, fest vereint sein
- den Deckakt sollte man ( zwischen 24-48h) wiederholen (die Standhitze liegt in der Regel zwischen dem 9.-14. Tag), Kontrolle der Eisprünge empfehlenswert, durch Messung des Progestoronwertes.
- in der Stand finden bei der Hündin die Eisprünge (ab einem Progestoronwert von >5 ng/ml) statt, die erst nach 2tägiger Reifung zur Befruchtung bereit sind, parallel steigen die Samenzellen die Eileiter hinauf und schwimmen so den Eizellen entgegen. Die Samenzellen sind 6 bis 10 Tage lebensfähig, somit ist mit den Eisprüngen und auch weit danach die Befruchtung gewährleistet.
- Nun passiert die ersten 3 Wochen an der Hündin äußerlich nicht viel (eine schwere Zeit für den Züchter)
- In der 4. Woche zwischen dem 23./30. Tag vereinbart man einen Ultraschalltermin



- Ende der 4. Anfang der 5. Woche kann man Veränderung am Bauchumfang messen, die Hündin hat aber noch nicht an Gewicht zugenommen. Die Zitzen vergrößern sich. Die Ausbildungen Skelett und Organe sind abgeschlossen.
- Die Hündin benötigt ab der 5./6. Wo. eine Erhöhung des Futterbedarfes, ab der 7. Wo. sollte das Futter energetisch umgestellt werden. Die Welpen im Bauch sind nun, nur noch am wachsen und bereiten sich für den Schlupf vor.
- das Skelett der Welpen „härtet“ zu einem Teil aus
- zwischen dem 58./63. Tag nach Deckakt ist die Geburt zu erwarten
- alle Vorbereitungen hierfür laufen auf Hochtouren
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