Dalmatinerzucht

with  countless  spots

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                                          Fragebogen für Welpeninteressenten

 C-Wurf ein Rüde weiß/schwarz sucht noch seine 2Beiner, Wurfplanung D-Wurf 2027

Der Dalmatiner  VDH/FCI Standard

  • Ursprungsland
    Kroatien
  • Standardnummer
    153
  • Widerristhöhe
    Rüde: 56-62 cm, Hündin: 54-60 cm
  • Gewicht
    Rüde: 27-32 kg; Hündin: 24-29 kg
  • Verwendung
    Gesellschaftshund, Familienhund. Zur Abrichtung für verschiedene Zwecke geeignet.
  • FCI-Gruppe 6
    Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen
  • Sektion 3 Verwandte Rassen. Ohne Arbeitsprüfung
  • Standardfarben sind schwarz  und braun
  • Der Dalmatier kann bei bester Gesundheit 16 Jahre alt werden
  • Die durchschnittlichen Wurfstärken liegen bei 8-14 Welpen
  • Die Augenfarben beim Schwarzen Dalmatiner reinerbig ist dunkelbraun, ist er mischerbig können sie auch heller braun sein. Beim braunen Dalmatiner ist die Augenfarbe bernsteinfarbend (engl. amber)

Der Dalmatiner haart ganzjährig, hat keine Unterwolle (nicht Hof oder Zwinger tauglich). Er ist ein toller Begleiter für sportinteressierte (jedoch nicht vor Vollendung des 1.Lebensjahres). Ursprünglich wurde der Dalmi als Kutschenbegleithund der feinen Gesellschaft genutzt, daher erklärt sich auch die Gruppe der Laufhunde. Er findet viel Beliebtheit bei Reitern und Joggern.

Ein Leben ohne Punkte ist wie ein Himmel ohne Sterne

Der Dalmi benötigt für sein Wohlbefinden dringend den nahen Kontakt zu seinem Menschen. Ein highlight ist sein Lachen das der eine mehr oder weniger ausgeprägt besitzt.

 Wie alles begann

Wie kam ich zum Dalmatiner? Schon immer liebte ich Hunde und mein größter Traum war es, „wenn ich mal Groß bin hole ich mir einen Hund“.
Alles fing mit einer tollen Labradorhündin aus dem Tierheim an, Tina (1988-2000). Sie liebte die Kinder über alles und sie durften auch alles mit ihr machen. Danach folgte unser Findelkind Trixi (2000-2014) ein Angsthund in den wir all unsere Liebe investierten und nach einem Jahr zeigte sich der Erfolg.
Meine Kinder wuchsen absolut tierlieb auf und dann kam der Wunsch, „wir möchten reiten“ und so kam es, das wir eine Reitschule besuchten. Hier besaß die Reitlehrerin eine tolle liebevolle Dalmatinerhündin die sich mit einem entzückenden Lächeln (typisch Dalmi) über jeden Reitschüler freute. Diese Hündin zu erleben war einfach nur wunderbar. Als sich dann Nachwuchs ankündigte war es um uns geschehen. Mit 3,5 Wochen durften wir den Wurf besuchen und da war die Entscheidung gefallen, ein braunes Tupfenmädchen sollte es werden.
Mit ihrer damals so zartrosa Schnute viel die Wahl auf unsere „Rosa“ (spotted pleasure Arosa). Das sie mal der Start für meine Zucht würde entwickelte sich erst, als wir sahen das sie das gleiche liebevolle Wesen wie ihre Mutter hat. Genau das bezeichnet man als Seelenhund.
Rosa schenkte meinem A-Wurf am 19.10.2010 das Leben, näheres finden Sie unter „A-Wurf“.
 

Die Hündin „April“ with countless spots, verblieb in der Zuchtstätte und hielt damit unsere Nachzucht aufrecht.

Unter „B-Wurf“ können Sie die Geschehnisse der Zuchtstätte verfolgen. Mein Ziel ist es schon in der Vererbung zu berücksichtigen gesunde Grundlagen für eine Zucht zu schaffen.

Hierfür ist es wichtig zu wissen welche Tiere verpaare ich mit welchen Erbgut.

Aus dem B-Wurf verlieb in der Zuchtstätte „Zoe“, sie hält nun die Zuchtlinie aufrecht. 

Lesen Sie die Rubrik „meine Hunde“.        


Krankheitsbilder die es durch bewusste Zucht zu verhindern gilt

Taubheit, um diese auszuschließen muss der VDH Züchter zwingend eine AEP (Akustisch Evoziertes Potential) Untersuchung nachweisen. Diese belegt mit einer Kurve den Zustand des Gehöres. Hier greift dann das Erwähnte, nur hörende Elterntiere zu verpaaren. Taube oder einseitig taube Hunde sind von der Zucht ausgeschlossen.

Blasen/Nierensteine, beim Dalmi können Veranlagungen zur Steinbildung vererbt werden. Deshalb ist es hier wichtig schon profilaktisch durch eine artgerechte Ernährung vorzubeugen. Aus diesem Grunde habe ich mich mich als Reico-Ernährungsbetraterin zertifizieren lassen. Das Thema Ernährung spielt in meiner Zucht daher eine sehr große Rolle, ich werde mich hier jedem Welpeninteressenten intensiv aufklärend widmen. Sollten Sie dennoch neugierig sein schauen Sie in die Rubrik Reico.

Spondylose – auch Spondylosis deformans genannt – ist eine degenerative Erkrankung des Skeletts. Sie gleicht in vielem dem Morbus Bechterew beim Menschen. Spondylose zeichnet sich dadurch aus, dass es im Wirbelsäulenbereich des Hundes zu Versteifungen und Verknöcherungen kommt. Der gallertartige Kern der Bandscheiben schrumpft, weil er Wasser verliert. Dies führt zu einer gewissen Instabilität des gesamten Skelettsystems insbesondere im Brust- und Lendenwirbelbereich. Die daraus folgenden Versteifungen und Verknöcherungen, die in ganze Umbauten der Wirbelsäule einmünden können, sind prinzipiell Reparaturmaßnahmen des Organismus. Dieser versucht, die Stabilität des Skelettes zu halten. Steife, knöcherne Neubildungen – man spricht von Spondylophyten – bilden teilweise ganz neue Verbindungsstücke zwischen Wirbelkörpern aus. Diese zwingen das Skelett unter Umständen in Verkrümmungen und unnatürliche Haltungen. Durch die Neubildungen werden auch Gelenke aufgerieben, so dass Gelenkverschleiß in Form der Arthrose häufig in Kombination mit der Spondylose auftritt. Es treten bis zur kompletten Versteifung der Wirbelkörper auch Bandscheibenvorfälle und Lähmungserscheinungen durch Beeinträchtigungen von Nervensträngen auf.

Allergien
sind auch Thema bei dieser wunderschönen Rasse, jedoch ist hier auch die Ernährung das A & O und da ist dann auch der Zusammenhang warum die Ernährung so wichtig ist.
Sollte ich Ihr Interesse an meiner Zuchtstätte geweckt haben, können Sie mich gern kontaktieren. Für ein offenes Gespräch stehe ich gern zur Verfügung.
 
 

Dalamtiner_Junge